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19.11.2019 -

Trockene vs. dehydrierte Haut: die Unterschiede

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Susanne Kaufmann und ihr Team beschäftigen sich seit Jahren der Erforschung der Hautgesundheit und vereinen so traditionelle Werte, die Liebe zur Natur und einen Reichtum an Beauty Expertise.

Ein immer wieder kehrendes Thema ist die Frage nach trockener oder dehydrierter Haut und seine Ursachen. Auch, wenn sie ziemlich ähnlich klingen, diese zwei verschiedenen Hauttypen basieren auf unterschiedlichen Gründen und haben dadurch auch andere Bedürfnisse. Eine trockene Haut ist vor allem genetisch bedingt, während eine dehydrierte Haut jeder entwickeln kann. Dabei spielen viele Einflussfaktoren eine Rolle – zum Beispiel der natürliche Alterungsprozess, die verschiedenen Jahreszeiten und die damit auftretenden Temperaturschwankungen, die Umweltverschmutzung und sogar das Leitungswasser, welches mit der Haut in Berührung kommt.

 

Die Ursachen für trockene Haut

Das Problem bei trockener Haut ist eine zu geringe Lipid- und Ölproduktion der Talgdrüsen. Normalerweise produzieren diese ein protektives Gemisch aus Wasser und Fett, welches sich wie ein Schutzfilm über die Haut legt und sie dadurch vor einem Feuchtigkeitsverlust bewahrt. Funktioniert dieser Prozess nicht richtig, können nach und nach mehrere Folgeerscheinungen auftreten. Die Haut kann sich schuppen, sie kann jucken und brennen und es bilden sich schneller feine Linien und Fältchen, sogenannte Trockenheitsfältchen. Trockene Haut hat jedoch zwei optische Vorteile: Sie ist meistens feinporig und Glanzstellen, zum Beispiel in der T-Zone, treten eigentliche nie auf.

 

Die Ursachen für dehydrierte Haut

Eine dehydrierte Haut tritt auf, wenn Wasser aus der Haut an die Oberfläche verdunstet. Die Folge: ein dauerhafter Feuchtigkeitsmangel. Einer der bedeutendsten Auslöser für dieses Problem ist eine gestörte Schutzbarriere der oberen Hornschicht. Diese bindet nämlich im Normalfall Wasser und sorgt dafür, dass kein Wasserverlust entsteht. Schuld daran kann zum Beispiel die falsche Hautpflege oder sogar eine -überpflege sein. Ein Symptom für dehydrierte Haut ist ein andauerndes Spannungsgefühl auf der Haut – ein fahler Teint geht damit einher. Das Gute: Eine dehydrierte Haut tritt in der Regel nur temporär auf.

 

Trockene vs. Dehydrierte Haut: die Pflege

So wie die Ursachen der beiden Hauttypen sich unterschieden, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse und somit auch die Pflege. Während trockene Haut sehr reichhaltige, rückfettende Cremes mit einem hohen Öl Anteil (z. B. Linie T von Susanne Kaufmann™ braucht, ist die dehydrierte Haut mit leichten Seren wie das Hyaluronserum von Susanne Kaufmann™ gut versorgt. Auch wasserbindende Inhaltsstoffe, zum Beispiel Panthenol, unter anderem im Augenfluid Linie F sind ideal bei dehydrierter Haut. Langfristiges Ziel ist die Schutzbarriere der Haut zu stärken und sie gut gegen äußere Einflüsse zu schützen.

Beide Hauttypen sollten mit milden Produkten wie die Reinigungsmilch und das Tonic pflegend von Susanne Kaufmann™ gereinigt werden.

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