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03.04.2020 -

Couperose und Rosacea richtig verstehen

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Wie man die Anzeichen erkennt, die Unterschiede versteht und die besten Behandlungsmethoden findet.

Hautrötungen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch: Ab wann sind sie krankhaft und ein Hinweis auf chronische Hauterkrankungen wie Couperose und Rosacea? Wie sich die beiden unterscheiden und, welche Warnsignale wichtig sind. Das Wirkstoffkonzentrat Couperose von Susanne Kaufmann kann für beide Hautthematiken angewendet werden.

 

Couperose und Rosazea: Die Entstehung und die Gemeinsamkeiten

Couperose beginnt mit leichten Rötungen und dem Durchschimmern von Äderchen im Gesichts-, Hals- und Dekolleté-Bereich. Wenn Blut durch die Gefäße fließt, weiten sie sich. Diese Dilatation ist ganz normal. Mit zunehmendem Alter und dem natürlichen Elastizitäts- und Spannkraftverlust der Haut kommt es jedoch dazu, dass die Gefäße sich nicht mehr zusammenziehen – im schlimmsten Fall können sie sogar reißen. Eine Folge sind Hautrötungen. Je nach Stadium verschwinden diese wieder. Die Gefahr: Im späteren Krankheitsverlauf reichen die Selbstheilungskräfte der Haut oft nicht mehr aus und die Rötungen bleiben bestehen. Begleitend kann die Haut jucken, spannen und brennen und sehr trocken werden. Wichtig: Häufig ist die Couperose die Vorstufe von Rosacea.

Letztere ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die schubhaft auftritt und deren Leitsymptom eine flush-artige Gesichtsrötung ist. Darunter versteht man plötzlich auftretende und diffuse Rötungen an Wangen, Kinn, Nase und Stirn – auch Papeln und Pusteln sind möglich. Eine komplette Rückbildung dieser findet in der Regel nicht mehr statt. Auf Dauer kommt es deshalb zu Veränderungsprozessen in der Haut und im darunter liegenden Gewebe. Verdickungen und Verhornungen können Folgen sein.

Übrigens: Über die Entstehung ist man sich in der Fachliteratur noch nicht zu 100 Prozent einig. Fest steht jedoch, dass bestimmte Lebensmittel, zum Beispiel Alkohol oder scharfe Gewürze, und äußere Faktoren wie Hitze, Kälte und UV-Strahlen Auslöser sein können. Unser Tipp: Tagebuch führen. So kann man genau herausfinden, was die Rötungen und Symptome triggert.

 

Couperose und Rosazea: Die signifikanten Unterschiede

Die Couperose betrifft vor allem die oberflächlichen Hautschichten und sie bildet sich im Anfangsstadium vollständig zurück. Hier empfehlen wir schon früh mit dem Wirkstoffkonzentrat Couperose zu starten um die mögliche Entwicklung von Roasacea zu vermeiden. Anders ist das bei der Rosacea: Die Entzündungen können bis in tiefe Hautschichten reichen und eine Rückbildung ist in der Regel nicht mehr möglich.

 

Couperose und Rosazea: Die richtige Hautpflege und Vorbeugung

Neben der Vorstellung bei einem Hautarzt ist auch die richtige Hautpflege entscheidend. Bei beiden Hauterscheinungen ist eine stabile Hautschutzbarriere sehr wichtig. Produkte mit viel Feuchtigkeit, die den natürlichen Schutzmechanismus der Haut aktivieren, sind außerdem essenziell. Das Wirkstoffkonzentrat couperose enthält einen intensiven Wirkkomplex mit Auszügen der Braunalge, Rosskastanie und Knorpeltang. Die Braunalge wirkt beruhigend, gefäßverengend und reduziert somit Rötungen. Rosskastanien-Extrakt stärkt Gefäßwände und mindert die Ausdehnung der Kapillaren. 

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